Romilda „Suky“ Perez
(Servidora, Gründerin, Koordinatorin)
Mit ihrem Satz begann alles:
„Diese Kinder sind nicht schlechter als eure Kinder in der ersten Welt. Oh, wenn sie nur die Möglichkeit hätten Musik zu machen, ihr Leben würde sich verändern!“
Ulrike Flemming
(Geigerin, Gründerin u. musikalische Leiterin)
Musik hat, seit ich denken kann, mein Leben bestimmt. Von Sukys Worten fühlte ich mich elektrisiert und ganz persönlich angesprochen. So haben wir einfach angefangen, uns mit Hilfe der Musik um die Kinder zu kümmern. Das Hören auf diesen Ruf ist zu meiner Freude geworden. Mit den „Niños“ erlebe ich die Kraft des Übens, der Hingabe und der Musik in einer ganz besonderen unmittelbaren Form.
Leila Alboniga
(Servidora)
Mein Gefühl ist, dass Gott mich gerade hier haben möchte. Mit den Kindern und Jugendlichen beim Musizieren und Üben, beim gemeinsamen Essen, beim Spielen, in Gesprächen und so vielem mehr wachsen wir stetig alle gemeinsam hin zur Fülle der Harmonie.
Ingrid Ostrowski
(Früherziehung, Blockflöte, Violine)
Nachdem „Niños en Armonía“ 2004 am Ende meiner Berufszeit begann, kann ich hier meine gesamte Lebens- und Berufserfahrung nochmals neu leben und einbringen: Ich bin Ergo- und Musiktherapeutin, leidenschaftlich Musizierende und überzeugte Christin. All das kann ich gut gebrauchen, damit die Kinder und Jugendlichen unterstützt werden, ihren eigenen guten Weg zu finden, mit Zielen und mit Sinn.

Gisele Haro
(Früherziehung und allgemeine Musiklehre, Leiterin des Anfängerorchesters)
Für mich bedeutet Musik Vereinigung: Ich hatte mich oft gefragt, wofür ich eigentlich Musik studieren würde, da ich spürte, dass die  Musik einfach für sich genommen,  mir nicht genügte.
Musik kann dazu dienen, Kameradschaftlichkeit, Respekt, menschliche Werte und nicht zuletzt Liebe zu erwecken. Das erlebe ich hier.

Eva Josef
(Klarinette, Saxophon)
Ich möchte diese Kinder begleiten in ihrem Wachsen und bei der Entwicklung von Fähigkeiten, von denen sie oft selbst nicht ahnen, dass sie in ihnen nur darauf warten, geweckt zu werden. Bei diesem Prozess dabei sein zu dürfen, ist für mich das Schönste, was mir widerfahren ist.

Daniel Zucchiatti
(Cello, Orchesterleitung)
Ich glaube, dass die Musik die schönste Art von Kommunikation zwischen Menschen ist. Musikalische Erfahrung weiterzugeben, ist gleichbedeutend mit Liebe weitergeben.

Mercedes Fernandez
(Cello)
Die Musik ist für mich ein Medium, Liebe auszudrücken. Mir gefällt besonders der soziale Aspekt beim Unterrichten von Musik und es geht mir darum, dass die Jugendlichen all die schönen Anlagen, die in ihnen schlummern, sicht- und hörbar machen können.